Analytische Bibliographie zur Libretto- und Opernforschung

–Vorbemerkung–

Die vorliegende Bibliographie ist ein Nebenprodukt eigener Forschungen zum Libretto; sie erreicht daher keine wie auch immer geartete Vollständigkeit. Die Informationsdichte der einzelnen Kapitel ist sehr unterschiedlich und von meinen Arbeitsschwerpunkten, aber auch von Zufällen der Literaturerfassung abhängig. Kontinuierliche Erweiterung wird angestrebt.

Enthalten sind alle bibliographischen Notizen, die seit 1996 in den Mitteilungen des Dokumentationszentrums für Librettoforschung (Eigenverlag) erschienen sind; Sammelband-Besprechungen wurden aufgelöst, die einzelnen Aufsätze erscheinen hier unter dem Namen des besprochenen Librettisten, Komponisten oder unter einem Sachbegriff. Andere Arbeiten wurden nach Sekundärquellen, Bibliographien, Verlagsverzeichnissen etc. erfaßt; erste Informationen über den Inhalt bieten ggfs. Zitate aus Verlagsanzeigen. Arbeiten, zu denen kein eigenes Resumé geboten wird, lagen in der Regel bei Eingabe des Titels nicht vor; damit erklärt sich die unterschiedliche Genauigkeit der Angaben (Vornamen ausgeschrieben oder abgekürzt, gelegentlich fehlende Verlagsangaben, Seitenzahlen u.ä.).

Grundsätzlich sollen Arbeiten, die z.B. mehrere Komponisten / Librettisten, mehrere Epochen der Operngeschichte etc. betreffen, unter allen einschlägigen Stichwörtern verzeichnet werden; ein längeres Resumé erscheint nur unter dem Haupteintrag, auf den ein Pfeil (®) verweist (z.B. Verweis s. Scribe „Sieghart Döhring / Arnold Jacobshagen (Hrsg.), ® Meyerbeer und das europäische Musiktheater (...)“: vgl. das Resumé im Komponisten-Alphabet s. Meyerbeer). In der Praxis erfolgen solche Verweisungen jedoch eher unsystematisch, sicherheitshalber sollte man stets unter allen einschlägigen Stichwörtern nachsehen; vor allem sind Arbeiten zu Musik und Text eines musikdramatischen Werkes häufig nur unter dem Namen des Komponisten auffindbar, was in einer libretto-zentrierten Bibliographie natürlich eigentlich unverzeihlich ist...

Was hier vorliegt, ist der Versuch einer systematischen Bibliographie. Sie gliedert sich in vier Teile:

 

Kritik, Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen zu dieser Bibliographie werden erbeten an Prof. Dr. Albert Gier, Universität Bamberg, Romanistik, D-96045 Bamberg, Tel. 0049-951-8632145; Fax 0049-951-8632146; E-mail albert.gier@split.uni-bamberg.de, bzw. Mönchhofstr. 17, D-69120 Heidelberg, Tel./Fax 0049-6221-402423.

Albert Gier, 12.3.2000, 18.11.2003



Zurück zu: Albert Gier (Übersicht)



Albert Gier (Univ. Bamberg), November 2003